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Tag des geweihten Lebens

Äbtissin Mutter Hildegard Dubnick spricht am 29. Januar 2020 in Heidenheim über die Herausforderungen des Ordenslebens in Gegenwart und Zukunft.

Anlässlich des „Tag des geweihten Lebens“ wird die neue Äbtissin von St. Walburg in Eichstätt Mutter Hildegard Dubnick am Mittrwoch, den 29. Januar 2020 um 20 Uhr, im Kloster Heidenheim (Ringstr. 6) über Ordensberufung und Herausforderungen für das Ordensleben in der heutigen Zeit berichten. Sr. Hildegard Dubnick wurde am 4. Januar 2019 von den 22 Benediktinerinnen zur neuen Äbtissin gewählt. Am 23. Februar 2019 erteilte Bischof Gregor Maria Hanke Ihr die Äbtissinenweihe. Schwester Hildegard Dubnick wurde 1961 in Oak Park im amerikanischen Bundesstaat Illinois geboren. Nach der High School studierte sie vergleichende Sprachwissenschaften und Deutsch. Das Kloster, in das sie 1987 eintrat, war von der Eichstätter Benediktinerin Augustina Weihermüller 1935 als Tochtergründung der Abtei St. Walburg errichtet worden.

Das Dekanat wird zuvor, um 19 Uhr, in der Katholischen Pfarrkirche St. Walburga (Badgasse 4) mit einer Heiligen Messe den „Tag des Geweihten Lebens“ begehen. Anschließen wird im Foyer des neu eröffneten „Kloster Heidenheims“ Äbtissin Mutter Hildegard mit den Teilnehmern ins Gespräch kommen.
In Kooperation mit der KEB Weißenburg-Gunzenhausen e.V.
Foto: pde Geraldo Hoffmann